Lebenskrise? 1 Tipp und 5 gute Gründe!

Ja, Krisen gehören zum Leben.

Ja, Krisen können auch eine Chance sein.

Ja, im Rückblick markieren sie oft einen Wendepunkt im Leben.

Wenn du gerade jetzt in einer Krise bist, hilft dir das wenig – vielleicht auch gar nicht. Wie sollst du da deinem Leid etwas Gutes abgewinnen? Es als Chance für deine Zukunft sehen? Das ist doch fast nicht möglich. Schließlich ist dein Blick vernebelt.

Das Netz ist voll mit Ratschlägen zur Krisenbewältigung. Die gängigsten Tipps dabei sind:

  • Strukturiere deinen Tag.
  • Nimm die Krise an.
  • Geh auf Distanz zu negativen Gedanken.
  • Beweg dich an der frischen Luft.
  • Such dir Unterstützung im Freundeskreis.
  • Sei dankbar für die guten Dinge in deinem Leben.
  • Gönn dir etwas Gutes.
  • Lebe im Hier und Jetzt.
  • Hol dir Hilfe.

Jeder dieser Tipps ist gut. Eigentlich. Und wenn es dir gelingt, nach so einem Leitfaden zu leben – umso besser. Dann bist du wahrscheinlich schon auf dem Weg der Besserung. Aber: Wenn du gerade tief in der Krise steckst, erreichen dich solche Tipps oft nicht. Es kann dann sogar sein, dass sie dich zusätzlich stressen.

Ich bin überzeugt, in der Krise reicht erst einmal dieser eine Tipp: Hol dir Hilfe.

Wenn du JETZT SOFORT Hilfe haben willst, vereinbare einfach einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch mit mir. Ich schenke dir gern 25 Minuten meiner Zeit.

Hol dir Hilfe!

Ist klar, denkst du jetzt vielleicht, die Frau verdient ja ihr Geld damit. Das stimmt! Spielt aber keine Rolle. Denn es gibt gewichtigere Gründe als Geld, die für professionelle Hilfe sprechen.

1. Grund: Mach es dir leicht!

Wie sollst du es dir leicht machen, wenn du es schwer hast? Geht das überhaupt? Ist das nicht paradox? – Klares JEIN.

Zwar wird auf keinen Fall „alles plötzlich“ leicht, wenn du dich aufmachst und dir einen Therapeuten suchst. Tatsächlich ist der Schritt zu dieser Entscheidung oft der schwerste. Und solltest du gelernt haben, dass du deine Probleme alleine lösen musst, wird es noch schwerer. Vielleicht bist du ja sogar insgeheim der Meinung, Therapie sei nur was für labile Menschen. Dann stehst du in der Krise vor einer zusätzlichen Hürde.

Andererseits aber lichtet sich der „Krisennebel“ oft schon etwas, allein weil du die Entscheidung triffst: Ja, ich hole mir Hilfe. Das ist die erste Erkenntnis, der dann weitere folgen können. Außerdem wird jeder gute Therapeut besonders gut darauf achten, dass er dich nicht überfordert. Sondern dass du gestärkt nach jeder Sitzung die Praxis verlässt. So habe ich z.B. die ganzen Tipps im Blick, die ich oben aufgelistet habe und für die du in einer Krise keinen Sinn hast. Denn deine Zweifel, Ängste und Probleme beanspruchen wahrscheinlich deine ganze Energie.

2. Grund: Teile dein Leid.

Geteiltes Leid ist halbes Leid. Das ist keine Binsenweisheit – es ist wirklich wahr. Wenn du mitteilst, was dich belastet, gibst du einen Teil deines Leids ab. Dafür sind im Idealfall auch deine Freunde und Familienmitglieder da. Zum Glück! Doch was, wenn die Krise andauert (und das ist Kennzeichen einer Krise)? Oder dich extrem belastet (ein weiteres Kennzeichen)? Dann kann das dein Umfeld echt überfordern. Es leidet mit. Und ist nicht mehr in der Lage, dich wirklich zu unterstützen. Eine Krise kann deine Beziehungen also auf eine harte Probe stellen.

Auf der sicheren Seite bist du, wenn du dir Hilfe von außen holst. Ich bin da und offen für dein Leid. Ich laufe aber nicht Gefahr, mich davon überrollen zu lassen. Sondern ich stelle das richtige Maß an Nähe und guter Distanz her. So kann ich mit dir fühlen. Ich leide aber nicht mit dir, und ich bemitleide dich auch nicht. Du kannst also gerne dein Leid mit mir teilen. Das erleichtert und stärkt dich.

3. Grund: Sieh wieder klar.

In einer Krise ist der Blick vernebelt. Da kommt so viel zusammen. Du drehst dich im Kreis. Bist auf der Suche nach einem Ausweg, findest aber keinen. Bist verzweifelt. Stehst unter Schock. Bist unendlich traurig. Oder fühlst gar nichts mehr.

Unter extremer emotionaler Belastung kannst du keinen klaren Gedanken fassen. Das Sich-im-Kreis-Drehen oder Auf-der-Stelle-Treten ist in einer Lebenskrise NORMAL (ein Wort, das ich nur selten verwende).

Um einen Ausweg zu finden, muss der Krisennebel abziehen. Sobald du dafür bereit bist. Dann helfe dir dabei, wieder klar zu sehen. Das geht am besten dann, wenn du dein Leid halbiert (also geteilt) hast. Denn dann bist du emotional stabiler und kannst den Nebel auflösen.

4. Grund: Nutze die Zeit.

Weil du vermutlich nicht gerne leidest, willst du am liebsten gestern aus der Krise raus sein?! Das ist so verständlich wie unmöglich. Eine Krise ist schließlich kein Problem, das du „mal eben“ löst. Verdeutliche dir das. Damit kannst du dich nämlich entlasten. Du musst heute nicht wissen, wie es weitergeht.

Auch mit meiner Hilfe wirst du Zeit brauchen. Schließlich sind Krisen Veränderungsprozesse, die oft einen Wendepunkt im Leben einläuten. Aber wenn du das akzeptierst und deinen Zustand des Nicht-Weiter-Wissens in professionelle Hände legst, kannst du diese Zeit in deinem Sinne nutzen. Dabei unterstütze ich dich.

Dann blickst du in ein paar Monaten oder nach einem Jahr zurück und stellst fest: „Ich bin stärker als zuvor. Dafür habe ich Zeit gebraucht. Wie gut, dass ich diese Zeit so sinnvoll genutzt habe!“

5. Grund: Nutze die Chance.

Ich weiß, das ist jetzt eigentlich zu früh! Wer in einer Krise steckt, ist überfordert, nicht zuversichtlich. Trotzdem will ich dich hier wenigstens auf die Möglichkeit hinweisen. Das heißt, auch wenn du es dir gerade gar nicht vorstellen kannst, so ist es doch „theoretisch“ möglich: Am Ende des Tunnels erwartet dich Licht.

Ich bin ehrlich: Davon bin ich überzeugt, nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch. Meine letzte Krise z.B. war eine Beziehungskrise. Sie hat ein paar Monate gedauert, und es war klar: „Etwas“ muss sich verändern. Das war eine Gefahr und eine Chance. Wir (mein Mann und ich) haben die Chance genutzt und unsere Beziehung gefestigt. Ein tolles Gefühl.

Sei dir bewusst, dass jede Veränderung erst einmal gefährlich erscheint. In deiner mutigen Entscheidung, dich dieser Gefahr zu stellen, bin ich an deiner Seite. Zu gegebener Zeit ermitteln wir die Chance, die deine Krise für dich bereithält. Wann genau? – Wenn du dafür bereit bist!  Und dann kommst du nicht nur „irgendwie“, sondern bestmöglich durch die Krise. Deine Chance!

Willst du deine Chance nutzen? Dann mach gleich einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch.